Neun Wanderer haben sich am Mittwoch eingefunden, um vom Federbachstausee in Horn, einem von elf Stauseen an der Lein, nach Schechingen zu wandern. Dort ließen sich zunächst alle Kaffee und leckere Kuchen schmecken, um dann anschließend den wiederum sehr besonderen Osterbrunnen zu bestaunen. Der Brunnen gilt als einer der schönsten in der Umgebung und ist mit ca. 13 500 bemalten Straußen-, Gänse, Enten-, Hühner- und Wachteleiern wohl auch der aufwendigste. Es ist erstaunlich, mit welcher Genauigkeit und Ausdruckskraft die Motive aufgetragen wurden. Dieses Jahr waren zusätzlich zu den sonst schon bekannten Motiven eine große Anzahl von Tieren der Wilhelma zu bewundern. Nach diesen Eindrücken ging es wieder zurück nach Horn, wo auf dem Weg außer Alpakas auch der gesamte Albtrauf vom Braunen Berg bis zum Hohenstaufen zu bestaunen waren.

