Einen guten Zuspruch hatte Wanderführer Thomas Riede am letzten Freitag bei seiner Wanderung von Obertürkheim nach Esslingen: nach der Bahnanreise ging es für die 24-köpfige Gruppe am Obertürkheimer Kirchberg durch die Weinberge gleich stramm nach oben zum ersten Ziel, der Grabkapelle auf dem Rotenberg. Doch die herrliche Aussicht entlohnte für die Mühen. Weiter führte der Weg auf den Anhöhen rund um Uhlbach bis zur Ausflugsgaststätte Sieben Linden, die zu einem kurzen Stopp einlud, bevor ein weiterer Anstieg zum Aussichtsturm Katharinenlinde des Schwäbischen Albvereins folgte. Hier wurden wir von Karl Rehberger und seiner Frau Siggi freundlich in Empfang genommen. Sie erklärten uns das herrliche Panorama, das von der mittleren bis zur westlichen Alb reicht und führten uns zur RSKN-Vereinsgaststätte, wo eine gepflegte Einkehr folgte. Danach führte die Wanderung noch eine Stunde weiter zur Esslinger Burg, wo uns Karl noch einiges zu Burg und Stadt Esslingen erklärte. In der Dämmerung ergab sich ein schöner Blick auf die Altstadt, bevor es über die vielen Stufen des Wehrgangs zum Bahnhof hinunter und heimwärts ging. Fazit: eine schöne Tour.
Archiv für den Monat: September 2026
Planwagenfahrt am 16.09.2026 – Pferdehof Köngeter, Pfahlbronn-Brech
Hab mein Wagen vollgeladen, voll mit Albvereinlern …..
Reiseleiter Christoff Lucke hatte zu einer Kutschenfahrt rund um Pfahlbronn eingeladen.
Trotz einsetzendem Regen war die Stimmung auf dem Planwagen und beim anschließenden Scheunenvesper ausgezeichnet. Kutscher Oskar Köngeter lenkte seine Alt-Württemberger Pferde souverän durch Wald und Flur während Frau Köngeter ein köstliches Scheunenvesper unter dem Motto „Essen so viel man will und kann“ vorbereitete. Nach reichlicher Stärkung und Einkauf im Hofladen wurde die Heimreise angetreten. Der Tenor unter den Teilnehmern lautete: Das müssen wir wieder mal machen.
Rundwanderung am 03.09.2026 bei Täferrot
Eine kleine, rein weibliche Wandergruppe war der Einladung von Wanderführer Christoff Lucke gefolgt und hat die Naturschönheiten an der Lein, auf der Durlanger Anhöhe und dem Rottal erkundet. Der Weg führte von Täferrot zum Täferroter Stausee und entlang
der Lein mit vielen Biotopen. Nach dem Aufstieg nach Durlangen wurde dort ein Bäckerladen zwar unplanmäßig aber mit Begeisterung gestürmt. Nach der Stärkung
bei Kaffee und süßen Stückchen ging der Abstieg zum Rehnenmühlenstausee und die Rückkehr nach Täferrot um so leichter. Der Abschluss fand im Gasthaus Adler in Mutlangen statt.



